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Wie geht es der Kunstszene während der Pandemie? Was sind unsere persönlichen Erfahrungen dazu? Teresa Distelberger, Götz Bury, Michael Jedlička und ich erzählen in der neuen Ausgabe der kunstSTOFF (S. 4-7), wie es uns als Künstler*innen im letzten Jahr ergangen ist, und welche Schlüsse wir daraus für die Zukunft ziehen: 👉https://www.kulturvernetzung.at/…/Kunststoff…/index.html

Eva Riebler hat für den Österreichischen Schriftsteller/innenverband eine tolle Rezension für meinen Lyrikband „Aufbrechen“ geschrieben: https://www.oesv.or.at/rezension/aufbrechen.html

In der 33. Ausgabe von kunstSTOFF (Zeitung der Kulturvernetzung NÖ) ist eine Rezension zu meinem Lyrikband „Aufbrechen“ erschienen, in der so schöne Worte wie „mitreißendes Büchlein“ und „Festmahl“ vorkommen. Ich freu mich!


Ein Radio-Portrait von Bettina Treiber (ORF) zu meinem künstlerischen Schaffen und zum Lyrikband „Aufbrechen“ gibt es zum Nachhören hier .


Im September 2020 ist in der edition lex liszt 12 mein neuer Lyrikband „Aufbrechen“  erschienen, der den Begriff  in fünf verschiedenen Aspekten beleuchtet: der Sehnsucht nach einem anderen Leben, selbst- und fremdbestimmtes Reisen, Aufbrechen von Denkstrukturen, das Loslassen von Beziehungen und das Übertreten in eine andere Dimension.

„Melancholisch und widerständig spürt Katrin Bernhardt den Bruchlinien in unserer Gesellschaft nach. Ihre Gedichte benennen Phänomene wie Rechtsruck, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Sie berichten aber ebenso über Sehnsüchte, die in einem Freigeist wohnen, den Blick bereits in die Ferne und die Zukunft gerichtet in ein intensives, weltoffenes Leben aufbricht.“ (Annemarie Klinger)

Verbrenne meine Kleidung im Fluss
Wasche mein Gesicht im Feuer

Reinige mich vom Unnötigen
Katharsis
In meinen löchrigen 
Schuhen
den Tag entlang
Die Zeit zeigt mir Zeichen
in einer Welt 
voller Plastikgeschirr

Vielen Dank an Martina Stapf für das großartige Kunstwerk am Cover!