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Aktuelles Schreibprojekt

„A/ahnen. Eine Einkreisung“ (Arbeitstitel)

gefördert durch das Große Kunststipendium für Literatur des Landes Burgenland


Lesung in Volksschule

aus „Dori Dachs sucht ihre Farbe“

tba, April 2026
VS Rohrbach bei Mattersburg

Ein bezauberndes Bilderbuch über Selbstliebe und das Glück, genau so richtig zu sein, wie man ist.

Dori Dachs hat die Nase voll! Weißes Fell? Das ist ja wohl das Langweiligste, was es gibt! Also stapft sie los, um die Welt der Farben zu erobern. 
Auf ihrer Jagd nach Regenbogenglitzer und der perfekten Fellfarbe trifft sie viele bunte Tiere, die ihr zu helfen versuchen. Doch am Ende ihrer Reise macht Dori eine unerwartete Entdeckung, die alles verändert.


Premiere – Uraufführung „Die Straße der Frauen“

Premiere: 7. Mai 2026, 19:30 Uhr, Offenes Haus Oberwart (OHO)

Weitere Termine:
8. Mai, 9. Mai, 10. Mai, 19:30 Uhr, Offenes Haus Oberwart
22. Mai und 23. Mai, 19:30 Uhr, KUGA Großwarasdorf
16. Juni, 19:30 Uhr, Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt
25. Juni und 26. Juni, Off Theater, 1070 Wien

Eine Koproduktion der Theaterinitiative Burgenland /
Landestheaters der Autor:innen mit dem Offenen Haus Oberwart

Von Tyranninnen, Weißen Frauen, Blutgräfinnen und anderen legendären Erzählungen

Das Burgenland ist reich an Geschichten – und an Frauenfiguren, die aus dem Rahmen fallen. Nicht weniger als 20 Künstlerinnen widmen sich einem Thema, das bis heute fasziniert: legendäre Frauen zwischen Mythos und Wirklichkeit.

Ob die angebliche Tyrannin Rosalia von Forchtenstein, die kämpferische Gertraud von Weisspirach auf Burg Landsee, die geheimnisvolle Weiße Frau von Bernstein, die berüchtigte “Blutgräfin” von Lockenhaus, die umstrittene Gräfin Battyány-Thyssen von Rechnitz oder die gefolterten, als Hexen verfolgten Frauen in Eberau – alle diese Figuren werfen Fragen auf. Was erzählt der Volksmund über sie? Und was steckt tatsächlich hinter Legenden?

Sieben Autorinnen, sechs bildende Künstlerinnen und eine Musikerin stellen sich gemeinsam mit den Darstellerinnen auf der Bühne der Aufgabe, einen tieferen Blick hinter das Schicksal von Frauen zu werfen, die durch einen tatsächlichen oder vermeintlichen Tabubruch im Gedächtnis des Landes haften geblieben sind und die Fantasien der Menschen bis zu heutigen Tag beschäftigen.

Eintritt: VVK € 24,– / AK € 27,– (*ermäßigt VVK € 22,– / AK € 25,–)

Idee, Recherche, dramaturgische Konzeption: Peter Wagner
Autorinnen: Sanja Abramovic, Theodora Bauer, Katrin Bernhardt, Petra Puik, Sophie Reyer, Johanna Sebauer, Katharina Tiwald
Regie: Valentina Himmelbauer und Peter Wagner

Darstellerinnen: Myriam Angea, Petra Staduan, Petra Strassser
Kompositon und Live-Musik: Mira Perusich
Bildende Künstlerinnen / Bühnenbild: Renate Holpfer, Judith Horvatits, Elke Mischling, Ilse Lichtenberger, Petra Neulinger, Doris Schamp

Produktionsleitung: Hans Panner / Technische Leitung, Lichtdesign: Alfred Masal / Regieassistenz: Sara Bonk / Bauten, technische Abwicklung: Florian Decker, Jan Tomsits / Büro: Silvia Magdits


Lesung

aus „Dori Dachs sucht ihre Farbe“ für Kindergartenkinder

Di, 2. Juni 2026, 8:30 Uhr
AK-Bücherei, Oberwart

Ein bezauberndes Bilderbuch über Selbstliebe und das Glück, genau so richtig zu sein, wie man ist.

Dori Dachs hat die Nase voll! Weißes Fell? Das ist ja wohl das Langweiligste, was es gibt! Also stapft sie los, um die Welt der Farben zu erobern. 
Auf ihrer Jagd nach Regenbogenglitzer und der perfekten Fellfarbe trifft sie viele bunte Tiere, die ihr zu helfen versuchen. Doch am Ende ihrer Reise macht Dori eine unerwartete Entdeckung, die alles verändert.


Uraufführung „Die Straße der Frauen“

25. Juni und 26. Juni, 19:30 Uhr, Off Theater, 1070 Wien

Von Tyranninnen, Weißen Frauen, Blutgräfinnen und anderen legendären Erzählungen

Das Burgenland ist reich an Geschichten – und an Frauenfiguren, die aus dem Rahmen fallen. Nicht weniger als 20 Künstlerinnen widmen sich einem Thema, das bis heute fasziniert: legendäre Frauen zwischen Mythos und Wirklichkeit.

Ob die angebliche Tyrannin Rosalia von Forchtenstein, die kämpferische Gertraud von Weisspirach auf Burg Landsee, die geheimnisvolle Weiße Frau von Bernstein, die berüchtigte “Blutgräfin” von Lockenhaus, die umstrittene Gräfin Battyány-Thyssen von Rechnitz oder die gefolterten, als Hexen verfolgten Frauen in Eberau – alle diese Figuren werfen Fragen auf. Was erzählt der Volksmund über sie? Und was steckt tatsächlich hinter Legenden?

Sieben Autorinnen, sechs bildende Künstlerinnen und eine Musikerin stellen sich gemeinsam mit den Darstellerinnen auf der Bühne der Aufgabe, einen tieferen Blick hinter das Schicksal von Frauen zu werfen, die durch einen tatsächlichen oder vermeintlichen Tabubruch im Gedächtnis des Landes haften geblieben sind und die Fantasien der Menschen bis zu heutigen Tag beschäftigen.

Idee, Recherche, dramaturgische Konzeption: Peter Wagner
Autorinnen: Sanja Abramovic, Theodora Bauer, Katrin Bernhardt, Petra Puik, Sophie Reyer, Johanna Sebauer, Katharina Tiwald
Regie: Valentina Himmelbauer und Peter Wagner

Darstellerinnen: Myriam Angea, Petra Staduan, Petra Strassser
Kompositon und Live-Musik: Mira Perusich
Bildende Künstlerinnen / Bühnenbild: Renate Holpfer, Judith Horvatits, Elke Mischling, Ilse Lichtenberger, Petra Neulinger, Doris Schamp

Produktionsleitung: Hans Panner / Technische Leitung, Lichtdesign: Alfred Masal / Regieassistenz: Sara Bonk / Bauten, technische Abwicklung: Florian Decker, Jan Tomsits / Büro: Silvia Magdits


Literarischer Abend des PEN NÖ und Burgenland

Fr, 25. September 2026
Schloss Fischau
, Wiener Neustädterstraße 3, 2721 Bad Fischau-Brunn

Am 25. September 2026 um 19:30 Uhr laden der Niederösterreichische und Burgenländische PEN-Club unter dem Titel „nah.t.los“ zu einem literarischen Abend ein, bei dem Sanja Abramović, Ewald Baringer, Katrin Bernhardt, Doris Fleischmann und Clementine Skorpil mit ihren Texten Zwischenräume, Übergänge und Verbindungen ausloten.

Eine Naht verbindet Getrenntes, Gleiches oder Gegensätzliches, ohne Unterschiede gänzlich aufzulösen. Sie kann Reibung erzeugen oder Kontinuität herstellen – dabei bleiben nahtlose Übergänge oft ein Ideal.

„nah.t.los“ weckt außerdem Assoziationen von Nähe und Distanz, von „Sei mir nah!“ und „Lasse los!“. Schließlich werden die Punkte im Titel selbst zu Nahtstellen: Sie verbinden Wortteile, ohne diese vollständig miteinander zu verschmelzen, und öffnen Räume für Bewegung, Begegnung und neue Bedeutungen.

Eine Kooperation des PEN-Clubs NÖ und Burgenland mit dem FORUM Bad Fischau


Buchpräsentation

Sa, 30. Jänner 2027, 18 Uhr
Kunstverein Schattendorf

Anthologie „Schatten/Dorf. Prosa, Lyrik, Drama“ (edition lex listzt 12)

Mit Texten von Hamed Abboud, Sanja Abramović, Clemens Berger, Katrin Bernhardt, Lisa Bolyos, Michaela Frühstück, Frida Großhammer, Johanna Sebauer, Katharina Tiwald und Konstantin Vlasich.